Berichterstattung zur Lesung in Weiperath

Am 14. Oktober 2018 las ich im Hunsrücker Holzmuseum zu Weiperath aus dem Roman »Doppelfährte« von Norbert Heinrich Holl, der in diesem Gebäude kurz nach dem Krieg einige Monate zur Schule ging. Heute veröffentlichte die Gemeinde Morbach, zu der Weiperath gehört, auf ihrer Webseite einen Bericht darüber. (Foto: © Hunsrücker Holzmuseum/M. Pinter)

Literatur im Hunsrücker Holzmuseum:

»Doppelfährte« – auf Spurensuche in Weiperath

Morbach. Das Hunsrücker Holzmuseum in Morbach-Weiperath ist in vielfältiger Form ein Ort der Kultur. So finden neben kleinen und größeren Sonderausstellungen immer wieder Veranstaltungen statt, die auch zu Musik und Literatur einladen. […]

Am Sonntag, den 14.10.2018, wurde ein Buch mit örtlicher Bedeutung vorgestellt: „Doppelfährte“ von Botschafter a.D. Dr. Norbert Heinrich Holl. Der Bezug zum Holzmuseum liegt in der Biographie des Autors begründet. Norbert Heinrich Holl verbrachte direkt nach dem Krieg ein knappes Jahr in Weiperath und besuchte in dieser Zeit die örtliche Volksschule, die sich damals in dem Gebäude befand, das heute das Hunsrücker Holzmuseum beherbergt. Die Orte des Geschehens sind das Dorf Weiperath (Gemeinde Morbach) – im Buch „Weidenroth“ genannt – und die Walholzkirche in der Nähe; sie trägt im Roman den Namen „Wietbuschkirche“.

Die Region, das Dorf und die alte Kirche im Wiesental müssen den Autor damals so beeindruckt haben, dass er einen großen Handlungsstrang des Romans in diesem Teil des Hunsrücks ansiedelte und der wunderschönen Hunsrücklandschaft damit ein Denkmal setzt. […]

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Interview mit Conchita

Am 26. Oktober führte ich ein Interview mit Conchita (formerly known as Conchita Wurst aka Tom Neuwirth) über sein neues Album »From Vienna with Love«. Es wurde noch am selben Tag auf queerpride.de veröffentlicht. Das Foto stammt von André Karsai.

Ich habe mir einen Kindheitstraum erfüllt

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Conchita alias Tom Neuwirth ein Album mit den Wiener Symphonikern. Queerpride telefonierte mit dem Künstler auf der Fahrt zwischen Leipzig und Dresden.

Er schwebt immer noch – und wer möchte es ihm verdenken? Es ist erst wenige Tage her, dass Conchita sein neues Album »From Vienna with Love« im Wiener Festspielhaus präsentieren konnte. »Ich war schon vier Wochen vorher unheimlich nervös«, gesteht er. »Ich habe vier Tage vor dem Konzert aufgehört zu sprechen, habe alle privaten Verabredungen abgesagt und die Pressetermine kurz gehalten.« Die Premiere vor ausverkauftem Haus ist gelungen. Er schwebt immer noch.

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