Feedback „HIV im Film“ beim 3rd HUMAN VISION film festival in Dornbirn:

Eigentlich war das Wetter zu schön für geschlossene Räume; trotzdem waren es nicht wenig Gäste, die den Weg ins Kulturzentrum Spielboden gefunden hatten. Die Filmausschnitte und die Kommentare zu meiner subjektiven Filmauswahl verfehlten ihre Wirkung nicht. Heute sind eben z. B. nur noch wenige Filme aus den 80ern bekannt.

Dass es eine durchaus respektable Anzahl von Filmen zum Thema HIV gibt, wusste ich ja. Aber es war toll, in der Vorbereitung entdeckte Produktionen wie z. B. »Gia – Preis der Schönheit« (USA 1998) – zumindest in der erklärenden Erwähnung – mit einem überraschten Publikum zu teilen oder »Ein Virus kennt keine Moral« (D 1986) der Vergangenheit zu entreißen.

Am Schluss hieß es dann noch »Frag einen HIV-Positiven« aus der Reihe »Frag ein Klischee« (2015) … und mir diesem Schmankerl ging eine spannende Reise durch „HIV im Film“ nach 70 abwechslungsreichen Minuten zu Ende.

Mein Dank geht an die AIDS-Hilfe Vorarlberg, die den Vortrag initiierte, und das Kulturzentrum Spielboden in Dornbirn, das mit einem wunderbaren und engagierten Team den perfekten Rahmen für die Premiere anlässlich des 3rd HUMAN VISION film festival bot.

Man kann mich mit diesem Vortrag übrigens für Oberstufenklassen, Erwachsenen- oder/und Lehrerfortbildung oder auch zur Einstimmung von queeren Filmnächten buchen. Fragen kostet ja bekanntlich nix.


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